Warum man Event-Erfolg messen muss.

Fangen wir doch mal bei Ihnen an. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie Sie mit jedem Event Ihren Kopf riskieren? Nein? Sollten Sie aber. Wie können Sie denn ohne belastbare Messergebnisse beweisen, dass Sie mit dem vielen Eventgeld sorgsam umgegangen sind und dass das alles gut investiert war?

Ohne Event-Kontrolle kann jeder behaupten, das Event war schlecht. „Nein, das hat Frau Eberhardt aber dieses Mal sauber gegen die Wand gefahren“. Und was antworten Sie dann, Frau Eberhardt? Nicht viel, ohne Zahlen. Also, Messung schützt. Nicht zuletzt Sie, gegen ungerechtfertigte Kritik.

Messung bewirkt nebenbei ein kleines Wunder. Sie befreit Events vom kollektiven Spaßverdacht. Was man mit Zahlen belegen kann, muss ja tatsächlich etwas mehr als nur „Vergnügen“ sein. Gut, denn so hilft man Events als seriöse Kommunikation zu etablieren. Und das wird auch langsam Zeit. Schöne Nebenwirkung: Man traut Ihnen dann auch viel mehr zu, als nur „tolle Feschtle“ zu organisieren.

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