Erst operieren, dann fragen wo es weh tut.

Zuerst die Operation, danach schauen, woran der Patient eigentlich leidet. Auf so eine abstruse Idee käme wohl kein Arzt. Nicht einmal ein besonders schlechter.

Anamnese, Diagnose, Therapie – so die etwas sperrigen Worte, die aber präzise beschreiben, was ein Arzt tut, wenn er auf einen Patienten trifft. Informationen sammeln, Fakten analysieren, Handlungsempfehlungen geben. Und was in drei Teufels Namen hat das alles mit Events, der Arbeit eines Eventmanagers zu tun?

Erfahrene Leser ahnen es schon. Viel, sehr viel. Mehr dazu hier in der nächsten Woche.

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