1.1. Mit Umdenken zu besseren Events.

Der erste Teil des Umdenkens besteht also darin, nicht einfach loszulegen, sondern zuerst zu ergründen was es zu erreichen gilt. Soweit, so gut. Aber umdenken geht weiter. Umdenken bedeutet auch, eine andere, eine  neue Sichtweise auf Events zu entwickeln.

Events sind keine Abfolge von logistischen Ablaufen. Events sind nicht Get Together, Rede, künstlerische Einlage, Rede, Essen. Live Act, Schlürschluck und Give away. So mögen 90% aller Events gestrickt sein, aber deshalb wirken auch nur die anderen zehn Prozent. Diese 10% sind die Events, bei denen man anders gedacht hat. In Zielwirkungen und in Mitteln, diese Ziele zu erreichen.

Bei dieser Herangehensweise mag es Reden geben (vermutlich), etwas zu essen (mit Sicherheit), aber aller Voraussicht nach keine Künstler die sich von der Decke abseilen oder auf Fässern trommeln (warum auch? Eine Metapher für alles und nichts und daher zumeist wirkungslos). Dafür wird es bei erfolgreichen Konzepten immer Inszenierungen geben, die direkt aus dem Produkt und dem Anlass abgeleitet wurden. Und ganz sicher Dramaturgie und Inszenierung.

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